Bild Hausstauballergie - Hausstaubmilben - HNO im CITTI-Park Flensburg

Nase verstopft? Trockener Hals? – Hausstauballergie könnte die Ursache sein

Hausstauballergien, aber auch Pollenallergien, müssen nicht schon in der Kindheit auftreten. Oft bilden sich diese erst im Laufe unseres Lebens aus. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von erblichen Faktoren bis zu Umwelteinflüssen wie Autoabgasen, Chemikalien und steigender Hygiene, die das Immunsystem unterfordert. 5 Prozent der Menschen in Deutschland leiden unter einer Hausstauballergie.

Im Frühling und Sommer atmen wir pro Tag um die 5000 Pollen ein. Diese gelangen durch die Schleimhäute in den Blutkreislauf und lösen bei Allergikern einen Fehlalarm des Immunsystems aus. Das Gleiche passiert auch bei einer Hausstauballergie – im Gegensatz zur Pollenallergie können wir bei der Hausstauballergie aber den Erreger meiden.

Die Symptome der Hausstauballergie zeigen sich in einer laufenden Nase, tränenden und juckenden Augen, Niesanfällen, in manchen Fällen auch durch Juckreiz, Kopfschmerzen, Müdigkeit bis hin zu Atembeschwerden. Oft werden diese Symptome mit Erkältungsbeschwerden verwechselt. Weil sich eine Hausstauballergie unbehandelt auch zu Asthma entwickeln kann, sollten Sie die oben beschriebenen Symptome von in unserer HNO-Praxis untersuchen und ggf. behandeln lassen.

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