Artikel weiterempfehlen »

Hörscreening bei Neugeborenen und Säuglingen

Nur wenn ein Kind gut hört, kann es richtig sprechen lernen und sich altersgemäß entwickeln. Wenn keine Schallreize im Gehirn ankommen, verkümmern die für das Hören und Sprechen zuständigen Strukturen. Schon in den ersten Lebenstagen lässt sich die Funktion der Ohren überprüfen.


Ton- und Sprachaudiometrie

Mit der Ton- und Sprachaudiometrie kann über verschiedene Frequenzen und Lautstärken festgestellt werden, ob eine Schallleitungsschwerhörigkeit im Mittelohr oder eine Schallempfindungsstörung im Innenohr vorliegt. 


Überschwellige Audiometrie

Mit einer überschwelligen Audiometrie kann getestet werden, ob eine Schallempfindungsschwerhörigkeit in der Hörschnecke (cochleär) vorliegt oder auf eine Schädigung zum Beispiel im Hörnerven (retrocochleär) zurückzuführen ist. Dabei sind die Hörtests so laut, dass sie der Patient deutlich vernehmen kann.


Tympanometrie

Mit einer Tympanometrie können Erkrankungen des Trommelfells und des Mittelohrs frühzeitig erkannt und therapiert werden. Das Verfahren überprüft über Druckveränderungen die Beweglichkeit des Trommelfells.


Kritik und Wünsche zu den Inhalten »

« Zurück

©2019 Praxeninformationsseiten | Impressum