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Bioresonanztherapie - Stärkung körpereigener Regulations- und Selbstheilungskräfte

Chronische Entzündungsherde, psychischer Stress, Allergien, Schwermetalle sowie andere Gifte sind belastende Faktoren, die zu Störschwingungen im Körper führen können. Sie beeinflussen das individuelle, gesunde Schwingungsspektrum also negativ.

Bei der Bioresonanztherapie werden die elektromagnetischen Schwingungen des Patienten gemessen. Dazu werden an den Händen, den Füßen, über den Organen und Akupunkturpunkten Elektroden angebracht. Darüber werden die individuellen Schwingungen gemessen und an ein Messgerät weitergeleitet. Über das Messgerät trennen sich krankhafte und gesunde Schwingungen. Die krankhaften Schwingungen werden dabei in gesunde Schwingungen umgewandelt und dem Patienten wieder zugeleitet. Man geht davon aus, dass durch die Gegenschwingung störende Faktoren abgeschwächt und krankmachende Informationen nach mehrmaliger Behandlung ganz gelöscht werden.

Das Ergebnis der Messung der Schwingungen soll aufzeigen, ob und welche Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper haben oder nicht. Die Messung dauert in der Regel zwischen 5 und 30 Minuten.

Angewendet wird die Bioresonanztherapie bei

  • Allergien
  • Asthma
  • Bronchitis
  • chronisch-degenerativen Erkrankungen
  • Migräne
  • Schmerzzuständen
  • Schwermetall- und Toxinbelastungen
  • Blasenentzündungen
  • Nierenerkrankungen
  • Eierstockzysten

Für Menschen mit einem Herzschrittmacher ist die Bioresonanztherapie nicht geeignet. Liegt eine schwere Allergie vor, kann es in manchen Fällen bei der Behandlung mit der Bioresonanztherapie zu einer starken Erstverschlimmerung kommen. Auch Schwangere sollten vor einer Behandlung das Gespräch mit dem Arzt oder Heilpraktiker suchen. Ebenso ist die Bioresonanztherapie nicht als alleinige Therapie bei schweren, ernsthaften Erkrankungen geeignet.

In der Regel verspüren die Patienten bereits nach der ersten Behandlung eine Verbesserung ihrer Beschwerden. Es kann aber auch ein kurzfristiges Unwohlsein auftreten, wenn viele Giftstoffe im Körper freigesetzt werden. Während der Behandlung sollte der Patient deshalb über jegliche Veränderung seines Befindens mit dem Arzt oder Heilpraktiker sprechen.

Die Bioresonanztherapie ist schulmedizinisch noch nicht anerkannt. Deshalb werden die Kosten einer Behandlung in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.


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