Neu in unserer Praxis: Corona-Antikörpertest

Bild Antikörper-Test mit VitaLab LS-1100 - HNP Praxis im CITTI-Park Flensburg

Bei uns können Sie jetzt Ihren Antikörper-Status nach Corona-Impfungen bestimmen lassen.

Seit gestern haben wir ein VitaLab LS-1100 in unserer HNO-Praxis in Betrieb. Das kleine Mini-Labor ermöglicht einen Corona-Antikörpertest mit exakten Werten. Wir haben so die Möglichkeit den Status Ihrer Antikörper nach Ihren bisherigen Corona-Impfungen zu messen. Diese Bestimmung ist in Hinblick auf die Empfehlung einer Drittimpfung von besonderem Interesse.

Um den genauen Stand zu messen, brauchen wir nur einige Tropfen Kapillarblut aus Ihrem Ohrläppchen. Das Testergebnis liegt in 15 Minuten vor. Natürlich erhalten Sie von uns danach auch noch eine entsprechende ärztliche Beratung bezüglich der Notwendigkeit einer Drittimpfung.

In unserer HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg bieten wir Ihnen ab sofort den Test und die weitere Beratung als Selbstzahler-Leistung für 26,10 Euro an.

-> Für Fragen und Termine melden Sie sich gern bei uns in der Praxis.

 


Bild Ohr verstopft - HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg

Ohrenschmalzpfropf - wenn das Ohr dicht­macht

Es klebt, ist zäh wie Honig und sieht unfein aus, wenn es aus den Ohren quillt: Ohrenschmalz. Dabei erfüllt die gelblich-braune Masse wichtige Funktionen. Cerumen, wie Mediziner Ohrenschmalz nennen, befeuchtet den Gehörgang und erhält den Säureschutzmantel der Haut. Das Schmalz schützt zudem vor Infektionen und befördert Schmutz, Staub und abgestorbene Hautzellen in Richtung Ohrmuschel. Talgdrüsen im Gehörgang sondern das gelblich-braune Sekret ab. Winzige Härchen transportieren es zur Ohrmuschel.

Es klingt merkwürdig, aber tatsächlich ist die Ohrenschmalzentfernung einer der häufigsten Gründe, warum Menschen den Hals-Nasen-Ohrenarzt aufsuchen. Wenn nach dem Duschen oder Schwimmen das Ohr verstopft ist, ist meist ein Propf aus Ohrenschmalz schuld, der den Gehörgang verstopft. Das Ohrenschmalz wird unter Sicht durch das Ohrmikroskop mit einem speziellen Ohrsauger oder einer kleinen Kürette entfernt. Eine selbständige Entfernung mit Wattestäbchen sollte nicht erfolgen, da dadurch das Ohrenschmalz meist noch tiefer hineingedrückt wird. Im schlimmsten Fall kann es durch die Wattestäbchen auch zu Verletzungen des Gehörganges oder des Trommelfelles kommen.

 


Bild Stärkung des Immunsystems mit Akupunktur

Stärken Sie Ihr Immunsystem mit Akupunktur

Die Reizung von Akupunkturpunkten, vor allem mit Nadeln, ist wohl die älteste und am weitesten verbreitete Heilmethode der Welt. Sie wird als Therapie seit über 4000 Jahren angewandt und stellt heute eine wertvolle Ergänzung zur westlichen Schulmedizin dar. Am bekanntesten ist die klassische chinesische Akupunktur, die so genannte Körperakupunktur. Durch Reizung von genau festgelegten Punkten der Haut können Störungen im gesamten Organismus, also auch im Körperinneren gelindert, oft sogar beseitigt werden. Durch ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten in der HNO-Heilkunde, als alleinige Therapie oder auch unterstützend, ist die Akupunktur in unserer Praxis ein unverzichtbares Instrument.

Mithilfe der Akupunktur kann die Balance im Energiefluss wiederhergestellt werden. Gerade wenn es um Allergien und chronische Infektionen der Atemwege geht – zwei häufige „Zivilisationskrankheiten“ – können wir mit alternativen Therapien wie der Akupunktur ein gutes medizinisches Ergebnis erzielen – ebenso bei Migräne, Tinnitus oder Schwindel. Gleichzeitig wirkt Akupunktur auf das gesamte psycho-vegetative Nervensystem entspannend und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers. Auch das Immunsystem wird positiv beeinflusst.

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Bild Behandlung kindliche Hörstörung - HNO im CITTI-Park Flensburg

Gutes Hören ist Voraussetzung für Sprechen, Lesen und Schreiben

Um eine optimale kindliche Entwicklung zu gewährleisten, ist ein gut funktionierendes Hörvermögen essenziell. Wenn eine Hörstörung des Ohres ausgeschlossen werden kann, das Hören Ihres Kindes jedoch trotzdem auffällig erscheint, kann möglicherweise eine Störung der auditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsprozesse vorliegen.

Die Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS) ist eine Störung der Verarbeitung gehörter Informationen, sprich der Höreindruck kann im Gehirn nicht richtig eingeordnet werden. Sie kann sich auf vielfältige Weise äußern. Es kann z. B. Probleme bereiten sich etwas Gehörtes zu merken, Sprache in einer lauten Umgebung zu verstehen (z. B. den Lehrer in einer Schulklasse oder einen Erzieher im Kindergarten zu hören) oder ähnlich klingende Worte auseinander zu halten. Oft führt eine AVWS zu Beeinträchtigungen im (schulischen) Alltag und Schwierigkeiten mit der Schriftsprache, d. h. mit dem Lesen und Schreiben.

Wir bieten eine umfangreiche Diagnostik für das Störungsbild der AVWS an und beraten Sie zu therapeutischen Möglichkeiten.

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Bild - Eigenblutbehandlung - Immunsystem - HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg

Eine Eigenblut-Therapie stärkt das Immunsystem

Die Eigenblut-Therapie zählt zu den Reiz-Reaktionstherapien. Eine stress-, krankheits- oder altersbedingte Schwächung des Immunsystems kann durch eine Eigenbluttherapie verbessert und behandelt werden. Diese Therapieform ist beinahe so alt wie die Medizin selbst und hat sich vor allem zur Anregung des Immunsystems sehr bewährt. Sie ist international anerkannt und daher fester Bestandteil der Naturheilkunde.

Eine geringe Menge Blut wird aus einer Vene entnommen und in die Gesäßmuskulatur zurückinjiziert. Je nach Indikation wird das Blut vorher mit Naturwirkstoffen (homöopathischen Substanzen) angereichert. Die Injektionsserien erstrecken sich über mehrere Wochen.

Das Prinzip der Eigenblutbehandlung beruht auf der Erkenntnis, dass im Blut vorhandene Bestandteile und Informationen im Körper eine Immunantwort „provozieren“. Das Abwehrsystem wird stimuliert. Die so gesteigerten Körperabwehrkräfte entfalten Ihre Wirkung im gesamten Organismus. Bisher von den Abwehrkräften nicht ausreichend bekämpfte Krankheitsherde, die chronisch geworden sind, können dann aktiv bekämpft werden.

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Bild: ©pathdoc_AdobeStock


Bild Vitamin-C Hochdosistherapie - HNO im CITTI-Park Flensburg

Vitamin-C-Hochdosistherapie bei Tinnitus und Hörsturz

Die Zellen im Körper benötigen für ihre Funktion eine gute Versorgung mit Vitamin C. Aber auch viele Prozesse, wie etwa die Wundheilung oder die körpereigene Abwehr (Immunsystem), brauchen Vitamin C als Radikalfänger gegen „aggressive“ Substanzen. Studien deuten darauf hin, dass ein Überschuss an freien Radikalen und der der damit einhergehende Vitamin-C-Mangel einen Hörsturz oder Tinnitus begünstigen kann.

Da in vielen Fällen bei diesen Erkrankungen die Durchblutung des Innenohrs und somit dessen Nähr- und Sauerstoffversorgung gestört ist, können durchblutungsverbessernde Infusionen Linderung bringen. Vitamin C ist in der Lage, freie Radikale abzufangen und Krankheitserreger daran zu hindern, in die Körperzellen einzudringen.

Die Einnahme von Vitamin C dient somit zur Verbesserung der Durchblutung und kann ggfs. zur Steigerung der Hörempfindlichkeit beitragen. Die Einnahme in Form von Tabletten hat jedoch ihre Grenzen, da der Körper auf diese Weise nur eine relativ geringe Menge aufnehmen kann. Nach einer Infusion ist der Vitamin-C-Spiegel im Blut so hoch, dass auch Gewebe im Körper mit besonderem Bedarf ausreichend versorgt werden können.

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Bild Hausstauballergie - Hausstaubmilben - HNO im CITTI-Park Flensburg

Nase verstopft? Trockener Hals? – Hausstauballergie könnte die Ursache sein

Hausstauballergien, aber auch Pollenallergien, müssen nicht schon in der Kindheit auftreten. Oft bilden sich diese erst im Laufe unseres Lebens aus. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von erblichen Faktoren bis zu Umwelteinflüssen wie Autoabgasen, Chemikalien und steigender Hygiene, die das Immunsystem unterfordert. 5 Prozent der Menschen in Deutschland leiden unter einer Hausstauballergie.

Im Frühling und Sommer atmen wir pro Tag um die 5000 Pollen ein. Diese gelangen durch die Schleimhäute in den Blutkreislauf und lösen bei Allergikern einen Fehlalarm des Immunsystems aus. Das Gleiche passiert auch bei einer Hausstauballergie – im Gegensatz zur Pollenallergie können wir bei der Hausstauballergie aber den Erreger meiden.

Die Symptome der Hausstauballergie zeigen sich in einer laufenden Nase, tränenden und juckenden Augen, Niesanfällen, in manchen Fällen auch durch Juckreiz, Kopfschmerzen, Müdigkeit bis hin zu Atembeschwerden. Oft werden diese Symptome mit Erkältungsbeschwerden verwechselt. Weil sich eine Hausstauballergie unbehandelt auch zu Asthma entwickeln kann, sollten Sie die oben beschriebenen Symptome von in unserer HNO-Praxis untersuchen und ggf. behandeln lassen.

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Bild Schnarchen oder Schlafapnoe - HNO im CITTI-Park Flensburg

Primäres Schnarchen oder Schlafapnoe? Wir klären es ab!

Sinn des Schlafes ist, uns über Nacht mit genügend Sauerstoff zu versorgen um tagsüber die Alltagsbelastungen problemlos bewältigen zu können. Doch oft stört Schnarchen den gesunden und erholsamen Schlaf. Dabei ist Schnarchen an sich nicht krankhaft und führt in der Regel zu keiner Beeinträchtigung beim Betroffenen selbst.

Im Gegensatz zum primären Schnarchen kann nächtliches Schnarchen aber auch zu Schlafstörungen durch nächtliches Aufwachen, Pulsrasen in der Nacht, Atemnot, unerholsamen Schlaf oder auch Schlafwandeln führen. Kommt es nicht nur zu Schnarchgeräuschen, sondern zu Atemaussetzern, weil die Atemwege verengt sind, spricht man von einem Schlafapnoe Syndrom.

Im ärztlichen Gespräch in unserer HNO-Praxis ergeben sich oft schon Hinweise zu den Ursachen des Schnarchens. Mit einem sogenannten Apneagraph können wir Atemaussetzer, Engstellen, erhöhte Atemarbeit ermitteln und den Verdacht auf eine Schlafapnoe abklären. Ebenso können wir mit minimalinvasiven Methoden das Schnarchen heute sehr erfolgreich behandeln, wenn z.B. eine Verengung der oberen Atemwege oder ein vergrößertes oder erschlafftes Gaumensegel die Ursache ist. Laser- oder Radiofrequenz-Techniken ermöglichen nahezu schmerzfreie ambulante Eingriffe.

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Bild Welttag des Hörens - HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg

Welttag des Hörens 2021 – Hörgesundheit für alle

Ein gesundes Gehör ist wichtig für unser tägliches Wohlbefinden. Hören ist Lebensqualität! Gutes Hören ist in jedem Alter wichtig. Der Welttag des Hörens am 3. März 2021 steht deshalb unter dem Motto „Hörgesundheit für alle“.

Das Gehör ist unser aktivster Sinn. Selbst im Schlaf nehmen wir unsere Umwelt stets mit offenen Ohren wahr. Allerdings dienen unsere Hörorgane nicht nur der rein akustischen Wahrnehmung. Sie sind elementar für unsere Kommunikationsfähigkeit, für zwischenmenschliche Kontakte und emotionale sowie soziale Beziehungen. Die möglichen Folgen von Schwerhörigkeit oder gar Hörverlust sind entsprechend schwerwiegend: Menschen, die schlecht hören, ziehen sich häufig zurück. Die Folge ist soziale Isolation – ein bekannter Risikofaktor für Demenz. Hinzu kommt, dass viele Menschen anfangs gar nicht bemerken, dass sie schlechter hören. Erste Anzeichen von beginnendem Hörverlust werden ignoriert, oft auch vom sozialen Umfeld.

Hören verlangt Vorsorge: Regelmäßige Hörtests und eine professionelle Versorgung schützen vor gravierenden Folgeerkrankungen, wie Demenz und Depression. Durch moderne Hörsysteme können schwerhörige Menschen wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und soziale Isolation umgehen. Vereinbaren Sie deshalb gerne in unserer modernen HNO-Praxis im CITTI-PARK einen Termin zur Überprüfung Ihres Hörvermögens.

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Bild Tinnitus rechtzeitig behandeln - HNO Praxis im CITTI-Park

Tinnitus – woher kommt das Rauschen im Ohr?

Mit einem quälenden Tinnitus zu leben, ist eine Herausforderung, die Sie bis an die Grenzen Ihrer Belastbarkeit bringen kann. In Deutschland sind knapp vier Millionen Erwachsenen betroffen, zwei Drittel davon leiden dauerhaft. Wenn das „Klingeln in den Ohren“, so die deutsche Übersetzung des Begriffs, andere Geräusche übertönt, stört es die Konzentration bei der Arbeit genauso wie die Erholung beim nächtlichen Schlaf.

Von Tinnitus Betroffene werden ständig von Geräuschen begleitet. Meist ist es ein Pfeifen im Ohr, zuweilen ein Rauschen, Zischen oder Brummen. Manchmal tritt es nur in einem Ohr auf, manchmal in beiden Ohren. Manche Betroffene nehmen es auch im Kopf wahr. Eines aber haben alle gemeinsam: Nur sie können den Tinnitus hören. Trotzdem handelt es sich nicht um eingebildete Ohrgeräusche. Lautstärke, Ausprägung und Intensität des Tinnitus werden von jedem Betroffenen sehr unterschiedlich wahrgenommen.

Grundsätzlich gibt es für Ohrgeräusche viele verschiedene Ursachen. Sie können harmlos bis schwerwiegend sein. Deshalb ist eine umfassende Untersuchung sinnvoll.

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